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Vernissage: Am nächsten Dienstag, 03. Sep. 2019, um 19:00 Uhr eröffnet die Ausstellung „Weg zur Tusche“ von Zhang Weige aus Peking, in Anwesenheit des Künstlers.
Einführung: Dagmar Yu-Dembski, Autorin und geschäftsführende Leiterin des Konfuzius-Instituts in Berlin

Bei der Vernissage wird der Meister ein Bild malen, welches danach unter den Anwesenden verlost wird! Ich hoffe, dass dies für Sie ein extra Anreiz ist zu kommen.

Vortrag und Workshop: Am Sonntag 08.Sep.2019 um 16:30 Uhr
Vortrag: 16:30 – 17:15 Uhr, über chinesische Tuschemalerei, ihre Technik, Schönheit und Qualitätskriterien.
Malworkshop: 17:25 – 19:00 Uhr, Motive: Chinesische Blumen (Pfingstrose, Lotos) und Vögel.
Pro Person 25,- Euro für Vortrag und anschließenden Workshop.

Lancini Kunstgalerie
Seelingstraße 29,
14059 Berlin.

Zhang Weige
Der Künstler ZHANG Weige wurde 1970 in Zhengzhou, Hauptstadt der Provinz Henan, geboren. Er bekam Kunstunterricht in Zhengzhou und Peking, und ist jetzt Professor an der Kunstakademie der Zhengzhou-Universität in seiner Heimatstadt. Er ist Maler in der traditionellen Guohua-Technik und auch Keramiker (Yixing-Steinzeug und Porzellan). Als Maler arbeitet er im lockeren, impressionistisch anmutenden Xieyi-Stil ("die Idee zum Ausdruck bringen") in Tusche und Wasserfarbe; seine bevorzugte Themen sind Blumen und Vögel. Er ist Mitglied des Nationalen Künstlervereins Chinas und der Malakademie von Zhejiang. Zhang Weige hat viele Kunstpreise gewonnen und in wichtigen Museen in China und auch Australien ausgestellt; seine Werke sind in mehreren Publikationen veröffentlicht. Zhang Weige gilt als einer der wichtigen Blumen-und-Vögel-Maler im heutigen China.

Wang Lan Berlin

Wang Lan Berlin

Lancini Kunstgalerie Berlin

Lancini Kunstgalerie
Seelingstrasse 29
14059 Berlin
Mobil. 0170 9368812
http://gallery.lancini.net/
(Wang Lan Berlin)

籣旗旎画廊坐落在柏林美丽著名的夏洛特堡宫廷旁边。
在这里有4个不同的博物馆: 柏林貝格魯恩博物館 (Museum Berggruen); 莎尔夫-葛斯特贝博物馆(Museum Scharf-Gerstenberg);博诺汉博物馆 (Bröhan Museum); 夏洛特区政府画廊(Villa Oppenheim).
画廊的区段也是柏林夏洛特区最有意思的热闹街民区 (Charlottenburg Klausenerplatz-Kiez)
籣旗旎画廊艺术顾问及策展人: 德国柏林亚洲艺术博物馆原馆长 鲁克思先生
籣旗旎画廊策展人,艺术家 及时装设计师 – 王兰柏林女士
画廊有与BerlinChinaArt柏林中国艺术公司及柏林最重要的报纸 《日镜》支持。
画廊艺术画展及文化沙龙也来过很多柏林著名人士
罗梅君教授 ( Dr. Mechthild Leutner) 孔子学院 德方院长
鲁克思教授 ( Dr. Klaas Ruitenbeek) 原柏林亚洲艺术博物馆馆长
弗 .毛斯巴赫 (Florian Mausbach) 原德国建筑部的部长(BBR)
巫. 毛斯巴赫 (Ursula Mausbach ) 德国女藝術家, 曾得到邓小平主席的亲笔签字
老狼 (Wolfram Wickert - Laolang) 艺术家及作家
余德美 ( Dagmar Yu-Dembski) 作家及记者
海迪女士 ( Heidi Brexendorff ) 柏林自由大学教师, 翻译学者
宋洁妮女士 ( Jenny Schon) 德国著名作家
陈建阳 ( Chen Jianyang) 中国大使馆文化参赞陈建阳先生
王籣柏林 (Wang Lan bolin) Künstler, Modedesigner, Kuratorin)
王旭 ( Wang Xu)
秃头倔人 (Tutou LI Xiaoqiang) Künstler aus China, Tieling
鸽子 (Gerd Leins) Künstler aus Hamburg.

Lancini Kunstgalerie ist nicht weit von Schloss Charlottenburg. In direkter Nähe befinden sich die Museen Berggrün, Scharf-Gerstenberg, Bröhan und Villa Openheim.
Die Seelingstrasse liegt im Klausenerplatz-Kiez in Charlottenburg, ein sehr lebhaftes Altbauviertel wo einst Heinrich Zille lebte.
Kuratorin der Lancini Kunstgalerie ist die Malerin und Modedesignerin Wang Lan.
Die Galerie wird unterstützt von Berlin China Art und regelmäßig erwähnt im Tagesspiegel.

Unsere Galerie organisiert viele interessante Programme – nicht nur Kunstausstellungen, sondern auch einen Kultursalon. Viele bekannte Persönlichkeiten sind schon aufgetreten oder sind regelmäßige Gäste:

Prof. Dr. Mechthild Leutner (Direktorin des Konfuzius-Instituts)
Prof. Dr. Klaas Ruitenbeek (ehemaliger Direktor des Museums für Asiatische Kunst SMB)
Heidi Brexendorff (ehemals Lektorin FU, Übersetzerin)
Jenny Schon (Autorin, Herausgeberin und Stadtführerin)
Dagmar Yu-Dembski (Autorin und Journalistin)
Florian Mausbach (Präsident i.R. des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung (BBR) ;
Ursula Mausbach ( Künstlerin)
Wolfram Wickert - Laolang ( Maler und Autor)
Chen Jianyang (Botschaftsrat, Kulturabteilung der chinesischen Botschaft Berlin)
Wang Xu (Künstler, Professor an der Kunstakademie von Xi'an, China)
Tutou LI Xiaoqiang ( Künstler aus Tieling, China)
Gerd Leins ( Künstler, Hamburg) 






am Donnerstag , 08. August 2019, um 18:30 Uhr eröffnet die Ausstellung „Aufschrei und Auslöschung“ der Künstler Tutou aus China und Gerd Leins aus Hamburg.
Die beiden Künstler werden bei der Vernissage anwesend sein.
Unter den Klängen chinesischer Musik wird der Künstler Tutou vor Ort ein Bild malen, welches danach unter den Anwesenden verlost wird! Ich hoffe, dass dies für Sie ein extra Anreiz ist zu kommen.

am Donnerstag , 08. August 2019, um 18:30 Uhr eröffnet die Ausstellung „Aufschrei und Auslöschung“ der Künstler Tutou aus China und Gerd Leins aus Hamburg.
Die beiden Künstler werden bei der Vernissage anwesend sein.

Unter den Klängen chinesischer Musik wird der Künstler Tutou vor Ort ein Bild malen, welches danach unter den Anwesenden verlost wird! Ich hoffe, dass dies für Sie ein extra Anreiz ist zu kommen.

Ich würde mich über Ihren Besuch sehr freuen!

Mit herzlichen Grüßen,

Lancini Kunstgalerie
Seelingstraße 29,
14059 Berlin.

Unten ist ein Text über die Künstler und anbei sende ich euch die Einladungskarte.
(ihr könnt die Flyer gerne weiterleiten)

Wang Lan Berlin
DESIGNER

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1. Tutou (1963)
"Sturer Kahlkopf“ (Tutou jueren) heißt mit bürgerlichem Namen Li Xiaoxiang. Weitere Pseudonyme sind „Der kleine Gelbe“ (Xiaohuang) und „Der alte Sture“ (laojue). Er wurde 1963 in der Stadt Tieling, Provinz Liaoning, geboren und absolvierte 1987 sein Studium Design an der Lu Xun-Kunstakademie. Danach Arbeit beim Fernsehen Liaoning, nacheinander als Set Designer, Regisseur und Autor. 1992 gründete er seine eigene Werbeagentur und machte zahlreiche Fernsehwerbefilme. Ab 2003 schreibt er Romane und Filmscripts, zudem macht er Glaskunstwerke. Seit 2006 ist er als Maler tätig und entwickelt seinen eigensinnigen, besonderen Stil.

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2. Gerd Leins ( 1960)
Künstler, Poet, Unternehmer, Ex-Politiker, Säufer, Rennfahrer. Passt in keine Schublade. Auf suche nach sich selbst schreckt er vor keiner Erfahrung zurück.
Der endgültige Verlust des „eigenen Selbsts“ ist zentrales Thema seiner Arbeiten. Er sieht das Menschsein als „ Spanne zwischen dem Nichts" – in der Zeit - ; das eigene Bewusstsein ist: Diese Zeit ist eine einsame Zeit – nur durch die Liebe zu anderen erhalten wir Selbst-Existenz.
In seinem aktuellen Werk überspachtelt er Todesanzeigen, bis fast nichts mehr von den ursprünglich Informationen erkennbar ist. Leins transformiert so die Botschaften und Erinnerungen der Hinterbliebenen auf die Abstufungen der Farbzustände Schwarz und Weiß.
Was bleibt? Alles und Nichts. Anfang und Ende – Auslöschung!



Text Wang Lan Berlin




Liebe Freunde und liebe Bekannten,

am Freitag , 02. August 2019, um 18:30 Uhr ist die Ausstellung „Dialog mit Papier“ des chinesischen Künstlers Wang Xu zu Ende.
Wir machen dann eine Finissage wo Sie die Bilder noch einmal betrachten können. Auch Wang Xu wird dabei sein.
Wenn Sie Zeit und Lust haben - ich freue mich sehr, wenn Sie vorbeikommen für ein Gespräch bei einer Tasse Tee oder einem Glas Sekt!

Mit herzlichen Grüßen,

Lancini Kunstgalerie
Seelingstraße 29,
14059 Berlin.

Die Ausstellung zeigt Werke auf Papier des chinesischen Künstlers Wang Xu, Professor an der Akademie der Künste in Xi'an. Es ist die erste Einzelausstellung eines Künstlers in meiner noch jungen Galerie. Um dies zu feiern, machen Künstler und Galerie ein besonderes Angebot: Am Abend der Finissage können die Werke für den niedrigen Preis von nur 100 Euro erworben werden. Mit der Aktion verbindet sich der Wunsch, dass die Galerie eine gute Zukunft haben möge, aber auch ein wohltätiger Zweck: Der Künstler Wang Xu und Galeristin Wang Lan haben vereinbart, dass ein Teil des Erlöses für eine zu gründende „Lancini Stiftung“ verwendet wird, die chinesischen Künstlern helfen soll, in Berlin ihre Werke auszustellen.
Die Bilder sind mit Glasrahmen 60cm x 40cm groß und in einer komplizierten Technik in Ölkreide und Pastel gemalt.

Ich hoffe, dass alle Bekannten und auch noch viele Unbekannten zur Finissage kommen können und Wang Xu's Intiative unterstützen wollen.

Unten ist ein Text über den Künstler und anbei sende ich euch die Einladungskarte.
(ihr könnt gerne weiterleiten)
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WANG XU (Xi'an, 1969).
Wang Xu schloss 1994 an der Xi 'an Akademie der Bildenden Künste sein Studium ab, begann im selben Jahr an der Xi' an Universität zu unterrichten und machte danach seinen Abschluss am Xi 'an Institute of Arts and Sciences. Dort war er lange als Direktor der Lehr- und Forschungsabteilung der Akademie der Künste tätig und fungiert nun als Direktor der Lehr- und Forschungsabteilung für Grundlagentheorie. Im Jahr 2004 wurde Wang Xu nach Japan an die Kyoto University of Sculpture and Plastic Arts geschickt um sein Studium fortzusetzen. Nach seiner Rückkehr nach China begann er über Papierkunst und Ölkreide zu forschen. Seit 2015 wurden mehrere Einzelausstellungen seiner Arbeiten auf Papier gezeigt, darunter in der Hancheng Lake Dafeng Gallery in Xi 'an und in der Yinguang Gallery in Chengdu. Seine Werke werden von vielen Kunstgalerien und Privatpersonen im In- und Ausland gesammelt.

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Wang Lan Berlin

Design



 

Auktionsabend: Vernissage: an diesem Freitag, 12.Juli 2019, um 18:30 Uhr

Die Ausstellung zeigt Werke auf Papier des chinesischen Künstlers Wang Xu, Professor an der Akademie der Künste in Xi'an. Es ist die erste Einzelausstellung eines Künstlers in meiner noch jungen Galerie. Um dies zu feiern, machen Künstler und Galerie ein besonderes Angebot: Am Abend der Vernissage können die Werke für den niedrigen Preis von nur 100 Euro erworben werden. Mit der Aktion verbindet sich der Wunsch, dass die Galerie eine gute Zukunft haben möge, aber auch ein wohltätiger Zweck: Der Künstler Wang Xu und Galeristin Wang Lan haben vereinbart, dass ein Teil des Erlöses für eine zu gründende „Lancini Stiftung“ verwendet wird, die chinesischen Künstlern helfen soll, in Berlin ihre Werke auszustellen.
Die Bilder sind mit Glasrahmen 60cm x 40cm groß und in einer komplizierten Technik in Ölkreide und Wasserfarbe gemalt.

Lancini - Kunstgalerie die Ausstellung „Dialog mit Papier“ des chinesischen Künstlers Wang Xu.
Ihr seid herzlich eingeladen.

Seelingstraße 29,
14059 Berlin.

Ich hoffe, dass alle Bekannten und auch noch viele Unbekannten zur Vernissage kommen können und Wang Xu's Intiative unterstützen wollen.

Unten ist ein Text über den Künstler und anbei sende ich euch die Einladungskarte.
(ihr könnt gerne weiterleiten)
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WANG XU (Xi'an, 1969).
Wang Xu schloss 1994 an der Xi 'an Akademie der Bildenden Künste sein Studium ab, begann im selben Jahr an der Xi' an Universität zu unterrichten und machte danach seinen Abschluss am Xi 'an Institute of Arts and Sciences. Dort war er lange als Direktor der Lehr- und Forschungsabteilung der Akademie der Künste tätig und fungiert nun als Direktor der Lehr- und Forschungsabteilung für Grundlagentheorie. Im Jahr 2004 wurde Wang Xu nach Japan an die Kyoto University of Sculpture and Plastic Arts geschickt um sein Studium fortzusetzen. Nach seiner Rückkehr nach China begann er über Papierkunst und Ölkreide zu forschen. Seit 2015 wurden mehrere Einzelausstellungen seiner Arbeiten auf Papier gezeigt, darunter in der Hancheng Lake Dafeng Gallery in Xi 'an und in der Yinguang Gallery in Chengdu. Seine Werke werden von vielen Kunstgalerien und Privatpersonen im In- und Ausland gesammelt.

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Kunst aus China. In ihrer Galerie und Modeboutique Lancini an der Seelingstraße 29 eröffnet die Modedesignerin und Malerin Wang Lan am Freitag, 12. Juli, um 18.30 Uhr die Ausstellung „Dialog mit Papier“ mit Werken des Künstlers Wang Xu. Er ist Professor an einer Kunsthochschule in der chinesischen Provinzhauptstadt Xi’an. Seit 2015 wurden seine Arbeiten auf Papier in mehreren Ausstellungen in Xi’an und Chengdu gezeigt. Außerdem würden seine Werke „von vielen Kunstgalerien und Privatpersonen im In- und Ausland gesammelt“, heißt es. Bei der Vernissage spricht der Ex-Direktor des Museums für Asiatische Kunst der Staatlichen Museen zu Berlin, Klaas Ruitenbeek. Drei Musiker spielen chinesische Musik. Die Schau dauert bis zum 2. August.       (Cay Dobberke)

(Cay Dobberke)

Wang Lan Berlin







Kunstausstellung - Vernissage

am Freitag, 12.Juli 2019, um 18:30 Uhr eröffnet
Lancini - Kunstgalerie und Modeboutique die Ausstellung „Dialog mit Papier“ des chinesischen Künstlers Wang Xu.
Ihr seid herzlich eingeladen.

Seelingstraße 29,
14059 Berlin.

Unten ist ein Text über den Künstler:

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WANG XU (Xi'an, 1969).
Wang Xu schloss 1994 an der Xi 'an Akademie der Bildenden Künste sein Studium ab, begann im selben Jahr an der Xi' an Universität zu unterrichten und machte danach seinen Abschluss am Xi 'an Institute of Arts and Sciences. Dort war er lange als Direktor der Lehr- und Forschungsabteilung der Akademie der Künste tätig und fungiert nun als Direktor der Lehr- und Forschungsabteilung für Grundlagentheorie. Im Jahr 2004 wurde Wang Xu nach Japan an die Kyoto University of Sculpture and Plastic Arts geschickt um sein Studium fortzusetzen. Nach seiner Rückkehr nach China begann er über Papierkunst und Ölkreide zu forschen. Seit 2015 wurden mehrere Einzelausstellungen seiner Arbeiten auf Papier gezeigt, darunter in der Hancheng Lake Dafeng Gallery in Xi 'an und in der Yinguang Gallery in Chengdu. Seine Werke werden von vielen Kunstgalerien und Privatpersonen im In- und Ausland gesammelt. 

Wang Lan Berlin

2019, Juli. 12








Gruppen Kunstausstellung „Insider und Outsider“
Vernissage: am Donnerstag, 27.Juni.2019, um 18:30 Uhr
Ausstellung: 28.06 - 11.07. 2019.

Aussteller:
Anke Leonhardt
Britta Lehmann
Christin Deiger
Gisela Sprau
Michael Korinth
Nina Boos
Wang Lan

Lancini - Kunstgalerie und Modeboutique
Seelingstr. 29
14059 Berlin
Mobil 0170 9368812
Emal: contact@lancini.ne
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Flyer

Wang Lan

Kunstausstellung „Insider und Outsider“


Lancini - Kunstgalerie und Modeboutique in Berlin
                                    bietet
für Juni 2019 eine Ausstellungsmöglichkeit.
Die Ausstellung zeigt Werke in unterschiedlichen Techniken und mit breitgefächerten Inhalten. Freude an Kunst sowie ein kleineres Format (bis 50 cm) ist den Werken gemein. Malerei, Zeichnung, Druckkunst, Kollage, Textilarbeit, Fotografie und Skulptur, alle Techniken sind willkommen.

Für die Ausstellung gelten folgende Bedingungen:
Alle Formate sind erlaubt, solange Breite und Höhe 50 cm nicht überschreiten.

Jeder kann sich höchstens mit 6 Bildern an der Ausstellung beteiligen.
Wird ein Bild verkauft, dann bekommt die Galerie 25% Provision.
Die Ausstellung wird vom 27. Juni bis 13. Juli 2019 dauern.
Wenn Sie Interesse haben, dann schicken Sie uns bitte vorher per E-Mail ein Foto Ihrer Bilder und einige Angaben zu Ihrer Person.

Mit freundlichen Grüßen
Lancini Team

Lancini - Kunstgalerie und Modeboutique
Seelingstr. 29
14059 Berlin
Mobil 0170 9368812
Emal: contact@lancini.net
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Lancini Kunstgalerie

Kultursalon:

Datum: Donnerstag, den 23.05.2019 um 18:30 Uhr 

„ 13 Mäuse für Deng xiaoping邓小平 - Chinas Aufbruch in die Welt 1976/77“
Vortrag : Das Ehepaar Mausbach erlebte 1976/77 als Lektoren im Fremdsprachen-Verlag Peking den weltpolitischen Umbruch jener Tage: den Tod des langjährigen Ministerpräsidenten Zhou Enlai, die Machtkämpfe um die Nachfolge, die spontanen Massenkundgebungen am Volkstrauertag im April 1976 zu Ehren Zhou Enlais, den Sturz des designierten Nachfolgers Deng Xiaoping, den Tod Mao Zedongs mit den Trauerfeierlichkeiten sowie den Sturz der "Viererbande" und die Rückkehr Deng Xiaopings.
Ursula Mausbach nahm Anteil mit Holzschnitten von Zhou Enlai und Deng Xiaoping, Florian Mausbach durch eine kritische Wandzeitung, das "Mäuse-Hsiao Zibao". Das Wort
四人幫 si ren bang
übersetzte Florian Mausbach zum ersten Mal ins Deutsche mit dem Mao-Zitat: "Ihr sollt euch zusammenschließen und nicht Spaltertätigkeit betreiben. Seid offen und ehrlich und befasst euch nicht mit Verschwörungen und Ränken. Ihr sollt keine Viererbande bilden. Lasst das sein!" Ursula Mausbachs Holzschnitt von Deng Xiaoping ließ der deutsche Botschafter Erwin Wickert sich bei seinem Abschiedsbesuch von Deng persönlich signieren. Auf Empfehlung Erwin Wickerts studierte Ursula Mausbach nach der Rückkehr Kunst an der Städelschule in Frankfurt am Main. Florian Mausbach, 1995- 2009 Präsident des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, besuchte China später zum Bau der Deutschen Botschaft und der Deutschen Schule in Peking. Zum Besuch Chinas aus Anlass der Einweihung der Deutschen Schule nutzte er statt eines Visums ein Foto von Deng Xiaoping mit dessen persönlicher Widmung. Die Einreise wurde gestattet.
Der Vortrag "13 Mäuse für Deng" verspricht mit vielen authentischen Fotos einen spannenden Augenzeugenbericht von den Geburtswehen Chinas zum Aufbruch in die Welt.
Anschließend Diskussion mit Erwin Wickerts Sohn Wolfgang Wickert, der in derselben Zeit in Peking lebte

An diesem Abend wird zusätzlich eine kleine Ausstellung von Fotos und Dokumenten aus jener Zeit gezeigt.

Datum: Donnerstag,  den 23.05.2019 um 18:30 Uhr
Eintritt: 5 Euro ( Tee, Kaffee und Knabbergebäck Kostenfrei)

Kunstgalerie und Modeboutique
Seelingstr. 29
14059 Berlin


文化沙龙:

讲座: 2019.5.23. 周四 , 下午18: 30
地点:  Lancini Kunstgalerie und Modeboutique
          Seelingstr. 29 14059 Berlin 籣旗旎画廊及精品屋舉行
手机: 0170 9368812
邮件: contact@lancini.net ( 请提前报名)


“送給鄧小平的13 只老鼠 - 1976至1977中國震驚世界的變革”

毛斯巴赫(Mausbach) 夫婦於1976 - 1977在北京外文出版社作为一名外語專家做編輯工作。這时期正是中國最大的變革時代。他們在中国經歷了周恩來的去世,鄧小平的繼位,下台及上台,毛澤東的逝世及四人幫的下台。
毛斯巴赫當時在北京的牆上贴上了自己书写的大字報:“送給鄧小平的13 只老鼠” 而聞名 (而当时邓小平正是下台期间, 而他却公开支持邓小平)。他的妻子Ursula Mausbach(女藝術家)在此期间也創作了一幅木板畫 - 鄧小平。通過當時在北京駐德國大使館大使未卡爾特(Erwin Wickert) 送給了鄧小平,也得到了鄧小平的親笔簽名照片。

毛斯巴赫Florian Mausbach 1995-2009 为德国联邦会长,专门主管德国土木工程及土地规划。

沙龍晚上,也將看到當時大量的圖片,資料 及鄧小平的親名簽字。

最後毛斯巴赫先生将于七十年代著名的駐北京德國大使館大使未卡爾特(Erwin Wickert)兒子(Wolfgang Wickert)一起回憶及辯論當時的情景與生活經歷。

Foto

Florian Mausbach

Wang, Lan (Berlin)
Chinesische Tuschemalerei und Kalligraphie Workshop
Termin:  Samstag 22.6.19, 10.30 - 12.30 Uhr. 
Dauer: 2 Stunden.
Adresse:        Seelingstr. 29   14059 Berlin
Teilnehmer:   Minimal 3, maximal    12 Teilnehmer.
Kursziel:
Kreativ tätig sein und gleichzeitig meditieren – so sind die chinesische Kalligraphie und Malerei. Lassen Sie sich von den einfachen Formen und Kompositionen bezaubern, die eine uralte Tradition haben. Individuell betreut, als Anfänger oder Fortgeschrittener, können Sie in diesem Kompaktkurs Schriftzeichen oder traditionelle Motive wie Bambus und Orchidee kennenlernen und auch Ihren eigenen wohlklingenden chinesischen Namen finden.

Zur Person:
Wang Lan (Berlin) ist eine chinesische Künstlerin. Sie studierte Kunst am Nationalitäteninstitut der Provinz Guizhou und absolvierte ein Aufbaustudium an der Shanghaier Kunstakademie. Bei beiden Studien lag der Schwerpunkt auf traditioneller chinesischer Tuschemalerei. Sie arbeitet seit langer Zeit als freie Künstlerin und hat langjährige Unterrichtserfahrung als Lehrerin an VHS, Konfuzius-Institut Berlin und verschiedenen öffentlichen und privaten Schulen.

Kursgebühr:
30 Euro (inkl.  Materialkosten (Reispapier + Tusche + Pinsel).
Anmeldung:
Tel.: +49 (0) 170 936 88 12
contact@lancini.net

Wang Lan Berlin

Chinesische Tuschmalerei, Foto von Lan Wang

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Vortrag, Ausstellung und Workshop: Textilkunst der Chinesischen Miao und ihre Symbolik "


Vortrag: Donnerstag, den 11. April 2019 um 18: 30 Uhr
Workshop Stickerei der Miao: Samstag, 13. April 2019, um 16:30 Uhr

Ausstellungsdauern : 11.04 – 17.04.2019

Das Minderheitsvolk der Miao lebt im Suedwesten Chinas und hat eine eigene Kultur und Sprache. Wichtigste Ausdrucksform der Miao-Kultur ist ihre Textilkunst.
Die verschiedenen lokalen Miao-Gruppen haben alle ihre eigenen Trachten. Die Herstellung der aufwendigen, ganz handgearbeiteten Kleidung, besonders der Festtagskleidung, ist schwierig und erfordert handwerkliches wie künstlerisches Geschick.
Die Mädchen werden schon im Alter ca. 6 Jahren von ihren Müttern, Großmüttern oder anderen Frauen in die Herstellung der Kleidung eingeführt. In der Regel bekommen sie eine oder zwei Jacken bis zu ihrer Hochzeit fertig. Ihr handwerkliches Können und ihre künstlerische Gestaltungskraft sind mitentscheidend bei der Partnerfindung.
Die Miao haben keine eigene Schrift. Ihre tausendjährige Mythologie und Geschichte tradieren sie in Erzählungen und in den Motiven ihrer Stickerei, wie Drachen, Fische, Schmetterlinge, Blumen. In unterschiedlichen Techniken ausgeführt erzählen die traditionsreichen, symbolträchtigen Stickmuster die Geschichte und die kulturellen Werte der Miao.
Wang Lan ist in der Provinz Guizhou aufgewachsen. Ihre Heimatstadt Tongren liegt inmitten der Siedlungsgebiete der Miao. Sie studierte Kunst am Nationalitäteninstitut der Provinz Guizhou und absolvierte ein Aufbaustudium an der Shanghaier Kunstakademie. Danach schloss sie ein Studium Modedesign an der Kunsthochschule Kassel mit Diplom ab. Sie arbeitet seit langer Zeit als freie Künstlerin und Designerin. Sie hat langjährige Unterrichtserfahrung als Lehrerin an Volkshochschulen und am Konfuzius-Institut Berlin.
Sie ist Gastprofessorin an der Kunsthochschule des Minoritäteninstituts der Provinz Guizhou und an der Tongren Universität. Auch ist sie Dozentin an der Europa-Universität Flensburg mit einem Kurs am Institut für Ästhetisch-Kulturelle Bildung, Abteilung Textil + Mode.
In Wang Lans Vorlesung und anschliessendem Workshop „Textilkunst der chinesischen Miao und ihre Symbolik“ haben die Teilnehmer die einmalige Möglichkeit in die faszinierende und einzigartige Kultur der Miao einzutauchen, unterschiedliche Handwerkstechniken und Motive aus dem Bereich der Stickerei zu erlernen und, wenn Sie sich am Workshop beteiligen, selbst einige kleinere Stickarbeiten nach Vorlagen herzustellen.
Vorlesung: Donnerstag, 11. April 2019 um 18: 30 Uhr
Ausstellung: 11.04 – 17.04.2019
Wang Lan wird ihre Textil Sammlung der Miao ausgestellt.

Workshop Stickerei der Miao: Samstag, den 13. April 2019, 16:30 - 18:30 Uhr

Lancini Kunstgalerie und Modeboutique
Seelingstr. 29 14059 Berlin
籣旗旎画廊及精品屋舉行 
Email: Lanwang@web.de
Mobil: 0170 9368812

Artikel über mich:
http://www.hh-cologne.de/news/hh-cologne-blog/designerin-wang-lan-entfuehrt-in-die-kultur-der-chinesischen-miao.php

https://www.textile-art-magazine.com/portraits-interviews/interview-mit-der-malerin-modedesignerin-und-sammlerin-wang-lan/

https://funkelfaden.de/chinesische-stickerei-stiche-und-symbole/

Wang Lan Berlin

Ausstellung in der Fasanenschlösschen


„Begegnung zweier Welten - Europäer in China in den 1970er Jahren“

am Sonntag, den 17.03.2019 um 16:30 Uhr
Ausstellung: 17. 03 – 23. 03. 2019

Jetzt ist China die Zukunft, eine selbstbewusste Weltmacht. Vor den politischen und Wirtschaftsreformen von 1979 war China aber eine komplett andere Welt. Die wenigen Austauschstudenten, die wenigen Reisenden mussten sich darin zurechtfinden. Es war wie eine Zeitreise, im rückständigen Hinterland fast bis ins Mittelalter.
Vier Zeitzeugen berichten in einem Gespräch über ihre Erfahrungen im China der 70er Jahren: die damals angehenden Sinologen
Prof. Dr. Mechthild Leutner (Direktorin des Konfuzius-Institutes Berlin),
Prof. Dr. Klaas Ruitenbeek (ehemaliger Direktor des Museums für Asiatische Kunst SMB),
Heidi Brexendorff (Übersetzerin, ehemals Lektorin FU),
Jenny Schon (Autorin, Herausgeberin und Stadtführerin)
An diesem Abend wird zusätzlich eine kleine Ausstellung von Fotos und Dokumenten
aus jener Zeit gezeigt.

Veranstaltung: am Sonntag den 17. 03. 2019 um 16:30 Uhr
Ausstellung: 17. 03 – 23. 03. 2019
Fotos: Mechthild Leutner, Klaas Ruitenbeek und Jenny Schon
Objekte: Eine ungewöhnliche Sammlung von Alltagsobjekten und Zeitdokumenten zeigt die Durchdringung der chinesischen Gesellschaft mit Symbolen und Parolen des Mao-Kultes. Zb. die Mao-Bibel, Mao-Anzüge, Mao-Buttons; Skizzen von einer Reise nach China im Jahre 1976.
Sammler: Heidi Brexendorff, Jenny Schon, Klaas Ruitenbeek, Matthias Zippel und Wang Lan.
“BCA Berlin China Art“ wird bei der Veranstaltung in der Galerie Lancini anwesend sein und Vier Zeitzeugen interviewen

Ort: 
地点: Lancini Kunstgalerie und Modeboutique
Seelingstr. 29
14059 Berlin
Mobil: 0170 9368812
Email: lancini@contact.net

Foto:  Klaas Ruitenbeek

China Peking 1978  中国北京 1978年

Addresse

Seelingstraße 29
14059 Berlin

Kontakt

Telefon: 0170 9368812
E-Mail: contact@lancini.net 

Berliner Galerie „Lancini“ sucht Künstler

Unsere Galerie möchte Ihre Kunst zeigen. Bitte bewerben Sie sich zu jeder Zeit als Künstler und senden Sie Fotos in den Sparten Malerei, Grafik, Textil, Skulptur, Keramik oder Fotografie bei der Lancini Kunstgalerie Berlin, denn wir suchen innovative Talente.
Bei unserer Galerie haben alle Künstler eine Chance, egal ob akademisch oder selbstausgebildet. Werke die gut sind werden in Galerie Lancini immer berücksichtigt, ohne Einschränkung. Quereinsteiger sind willkommen, Alter spielt keine Rolle. Bitte senden Sie zu jeder Zeit per Mail Fotos und Angaben zu Ihren Arbeiten. Wir können dann über die Konditionen einer möglichen Ausstellung sprechen.


www.lancini.net

   Lesung und Gespräch
Am Mittwoch, den 20. Februar 2019 um 18:30 Uhr

Dagmar Yu-Dembski: Chinaprinzessin. Die Geschichte meiner deutsch-chinesischen Familie.
Die Autorin erzählt vom Leben ihrer Familie in Berlin, zwischen Charlottenburg und Karlshorst. Den Mittelpunkt bildete die mondäne Hongkong-Bar am Kurfürstendamm, wo sich bei Jazzmusik und chinesischer Küche das kosmopolitische Berlin traf. Wenige Jahre später zerbrach hier unsere Familie.

地点: Lancini Kunstgalerie und Modeboutique
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Foto Dangmar Yu-Dembski

Hongkong-Bar

Mobirise

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„30x30 Farbe und Form Kunstausstellung“


Lancini - Kunstgalerie und Modeboutique in Berlin
bietet für Februar 2019 eine Ausstellungsmöglichkeit.
Das Ausstellungsprojekt zeigt Werke in unterschiedlichen Techniken und mit breitgefächerten Inhalten, vereinigt durch ein einheitliches Format: 30 x 30 cm. Malerei, Zeichnung, Druckkunst oder Fotografie, mit Freude an Farbe und Form.

Die Ausstellung wird vom 14. Feb. – 02. März 2019 dauern. Die Einlieferung der Bilder (ausstellungsfertig einschließlich Rahmung) wird ab Anfang Februar erfolgen können.
Wenn Sie Interesse haben, dann schicken Sie uns bitte vorher per E-Mail die Ansicht Ihrer Bilder, und einige Angaben zu Ihrer Person.

Ausstellern: 
Bader Sandra
Barth Jutta
Bartsch Heike Franziska
Beck Eskild
Beer Alexandra
Benczewski Barbara
Benczewski Marek
Breyer Martina
Bultmann Ulrike
Butter Chou
Cerna Jana
Cesarz Martina
Conradt Gerd
Frings Stéphanie
Gründer Wolfgang
Heinen Alexandra
Helbing Sabine
Herschmann Christine
Hofherr Brigitte
Holzmann Gerhard
Hopmann Monika
DUENDE Kehl Simone
Kim Mi Ran
Kitsos Georgios
Köhne Beate
Kuflewski Anne-Christin
Lehmann Britta
Leonhardt Anke
Dr. Liebermann Frank
Marachowska Maria
Mattiesson
Metelmann Ingeborg
Nikoleit Anke Ilona
Pietsch Jani
Rolshoven Marie
Sprau-Korinth Gisela
Stemke Nadine
Ullrich Carsten
Weile Poul R.

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